Salzburger SCHACH
Landes-Mannschaftsmeisterschaften

der Volksschulen 2001

Modus:

Am 2. April 2001 trafen sich in der Volksschule Saalfelden Bahnhof auch die Bezirkssieger der Volksschulen zum Landesfinale. Neben den Volksschulen Saalfelden-Bahnhof und Uttendorf (1. u. 2. Pinzgau) hatten sich auch die Volksschulen Neumarkt u. Henndorf (1. u. 2. Flachgau) für das Landesfinale qualifiziert. In der Stadt Salzburg fanden 2001 keine Bezirksmeisterschaften statt. Gemäß Ausschreibung durfte demzufolge nur eine Schule beim Landesfinale antreten, die VS Salfenauer. Doch diese sagte am Spieltag ab. Da Turnierleiter Miro Stojakovic aber schon alles vorbereitet hatte, ließ er statt der VS Salfenauer inoffizielle ein 2. Team der VS Saalfelden-Bahnhof starten.

Gespielt wurde ein Rundenturnier, wobei nun in jeder Runde eine Mannschaft spielfrei hatte! Die Bedenkzeit betrug, wie bei den Hauptschülern, 15 Minuten pro Partie.

Die Spieler der Auswahl der Volksschule Neumarkt hatten - bis auf Karoline Nidetzky - das Spiel erst im Herbst gelernt. Die Spieler aus Henndorf hatten überhaupt noch kein Training besucht. In diesem Sinne galt wohl dem "Olympischen Gedanken" - Dabeisein ist alles - diesmal der Vorrang!

Bedenkt man allerdings, dass es nur im Flachgau und im Pinzgau ein organisiertes Schulschach in den Volksschulen gibt, ist schade, dass die bei den Bezirksmeisterschaften des Flachgaues ausgeschiedenen Teams von Strasswalchen, Köstendorf und Kraiwiesen beim Landesfinale in Saalfelden nicht starten durften. Sie hätten es sich wohl ebenfalls verdient und ein Achterfeld hätte in Anbetracht der Anzahl der parallel spielenden 8 Auswahlen der Unterstufenschulen keine zeitliche Verlängerung des Bewerbes bedeutet.


Concept, Design & Copyright © 1999 by Egger Management Consulting
Stand: 12. April 2001